Die WALLENSTEIN-STRASSE wurde erst in den 1920er Jahren erschlossen und 1926 zur Bebauung freigegeben. Zuvor war führte hier nur der SCHLOSSWEG vom SCHLOSS zu den Ländereien des Landarbeitshauses entlang. Nr. 9 bezeichnet das schon 1876 entstandene Krankenhaus und Nr. 18 das um 1929 mit Erschließung des sogenannten Goldberger Viertels gebaute Landeskinderheim. Benannt ist die Strasse nach dem böhmischen Feldherrn und Politiker, der während des 30jährigen Krieges mit Mecklenburg belehnt war und 1628/29 im Güstrower Schloss wohnte.

Ansichten:

1933 - Landeskinderheim

1937 - Wallensteinstrasse

1938 - Wallensteinstrasse

1952 - Wallensteinstrasse

 

1954 - Krankenhaus

1960 - Kreiskrankenhaus

 

 

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