Das Dorf HOHEN SPRENZ liegt nördlich von GÜSTROW am Hohen-Sprenzer-See. Frühe Siedlungsspuren finden sich auf einer Halbinsel im See, genannt Die Weding. Der 1270 erstmals urkundlich genannte Ort wurde als Angerdorf mit einer Kirche in Seenähe angelegt. Von 1353 bis 1553 gehörte der gesamte Ort 200 Jahre lang zum Besitz des Klosters zum Heiligen Kreuz in ROSTOCK. Seit dem ist das Dorf in landesherrschaftlichem Besitz. 1894 gab es im Dorf 2 Schulen, eine Dampfmolkerei und einen Forsthof. Die damals 370 Einwohner verteilten sich auf die Gehöfte von 12 Erbpächtern, 17 Büdnern und 21 Häuslern.1 HOHEN SPRENZ ist heute wegen der günstigen Infrastruktur ein attraktiver Wohnstandort (Nähe ROSTOCK, GÜSTROW und Flughafen Rostock-Laage). In der Gemeinde gibt es eine Kindertagesstätte und eine Pension, sonst ist der Ort von der Landwirtschaft geprägt.

Ansichten:

1899 - Hohen Sprenz - Bleeck's Gasthaus

1900 - Hohen Sprenz - Gasthof Bleeck und Villa

1901 - Hohen Sprenz - Totalansicht

1903 - Hohen Sprenz, Dorfansichten

1906 - Hohen Sprenz - Seepartie und Kirche

1907 - Hohen Sprenz - Gesamtansicht

1909 - Hohen Sprenz - Kolonialwarenhandlung

1909 - Hohen Sprenz - Materialwarenhandlung und Gastwirtschaft

1910 - Hohen Sprenz - Dorfansichten

1916 - Hohen Sprenz - Dorf und See

1920 - Hohen Sprenz - Restaurant Paul Harnack

1929 - Hohen Sprenz - Erbkrug

1933 - Hohen Sprenz - Restaurant zum alten Forsthof

1936 - Hohen Sprenz - Dorfansichten

1938 - Hohen Sprenz - Dorfstrasse - Ansicht mit See

1938 - Hohen Sprenz - Kolonialwaren Fritz Ohde

 

 

1940 - Hohen Sprenz - Restaurant "Zum alten Forsthof"

1966 - Hohen Sprenz - Kirche

 

 

 Quelle:

  1. Mecklenburgische Vaterlandskunde, Wilhelm Raabe, Wismar 1894
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